Finanzkrise – 2 wichtige Regeln zum Schutz

Finanzkrise
 

Schütze dich vor der Finanzkrise

Die meisten Anleger, Fondsmanager und Finanzberater legen bei der Auswahl ihrer Investments den Fokus auf Zahlen aus der Vergangenheit und möglichst hohe Ratings (4 Sterne und mehr). 2 wichtige Regeln werden meistens komplett außer Acht gelassen, in einer Finanzkrise entpuppt sich das schnell als fataler Fehler!

Immer wieder bin ich erstaunt, dass so viele Investoren großen Wert auf die Rendite legen, die in der Vergangenheit erzielt wurde. Man achtet auf das Rating, am besten nur 5 Sterne Ratings, bei der Auswahl seiner aktiv verwalteten Investmentfonds und schenkt zwei der wichtigsten Regeln für Investoren kaum Beachtung. Der Schutz vor einer Finanzkrise wird dabei mehr als stiefmütterlich behandelt.

Die erfolgreichsten Investoren unserer Zeit folgen einem strikt einzuhaltenen Grundsatz: “Verliere kein Kapital, mach keine Verluste!”. Der Kapitalschutz steht bei den Großinvestoren immer ganz oben. Sorge dafür, dass keine Verluste entstehen und schütze dein Kapital. Diesen Schutz erreicht man nicht durch hohe Ratingangaben. Es spielt überhaupt keine Rolle.

Im Jahr 2008 gab es eine weltweite Finanzkrise und der Kollaps des kompletten Finanzsystems war auf einmal allgegenwärtig. Damals verlor der S&P 500 (Index der 500 größten US Unternehmen) fast 40% an Wert.

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Hinweis

Bei einem Verlust von 40% ist ein Gewinn von fast 70% nötig, um den Verlust wieder auszugleichen! Wer nach einer solchen Finanzkrise 2 Jahre später von seinem Ersparten seinen Lebensabend bestreiten will, hat ein ernsthaftes Problem. Da nutzt einem das 5 Sterne Rating nichts mehr! Der Grundsatz: “Verliere kein Kapital und schütze dein Kapital vor Finanzkrisen”, ist demnach umso wichtiger.

Die sehr erfolgreichen Großinvestoren haben in dem Krisenjahr 2008 mit ihrer Portfoliostruktur keine bis nur sehr geringe Verluste gemacht und das obwohl der S&P 500 ca. 40% nachgegeben hatte. Wie machen die erfolgreichen Großinvestoren das?

Sie beachten 2 sehr wichtige Regeln:

  • Diversifikation

  • Asset Allocation

Diese beiden Begriffe sind zum Schutz des eigenen Kapitals fundamental wichtig, aber kaum ein Finanzberater beachtet das und wenn, dann nur oberflächlich. Viele Finanzberater werden sich damit überhaupt nicht befasst haben, oder sie denken eine Aufteilung in verschiedene Aktien würde zu einer Diversifikation völlig ausreichen. Was nicht der Fall ist.

Was bedeutet Diversifikation?

Diversifikation bedeutet Risikostreuung, Aufteilung des Kapitals auf viele verschiedene Anlageklassen. Bei einer Investition in eine einzelne Aktie findet demnach keinerlei Diversifikation statt. Fällt der Wert der Aktie um 10%, fällt auch das eigene Kapital um 10%. Eine gewisse Diversifikation erreicht man schon, wenn in mehrere anstatt in eine Aktie investiert wird. Bei einer weltweiten Finanzkrise, wie zuletzt im Jahr 2008, hätte eine solche Diversifikation auf mehrere Aktien allerdings keinen ausreichenden Schutz vor großen Verlusten gebracht. Selbst wenn man alle Aktien des S&P 500 im Depot hatte, nahm man den vollen Verlust mit. Auch ein S&P 500 ETF wäre gleich mit abgesunken. Eine reine Diversifizierung ohne Asset Allocation ist demnach kein ausreichender Schutz für das eigene Kapital bei Krisen.

Was bedeutet Asset Allocation?

Ein Bestandteil einer guten Diversifikation ist die Beachtung der Asset Allocation. Eine Diversifizierung auf nur eine Anlageklasse (z.B. Aktien), reicht nicht aus um sich vor einer Finanzkrise zu schützen. Die Asset Allocation geht einen Schritt weiter und investiert in viele verschiedene Anlageklassen (z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe, usw.). Dies ereicht man am besten mit kostengünstigen Indexfonds.

Ein Portfolio, das gut diversifiziert ist und auf viele Assets verteilt, kann das Kapital vor großen Verlusten schützen. Eine Variante einer Portfoliostruktur könnte folgendermaßen aussehen: Ca. 50% in Aktien, am besten mit einem kostengünstigen Indexfonds wie auf den MSCI World (ca. 1600 weltweite Aktien), 40% in kurz- und langfristige Staats- und Unternehmensanleihen, ebenfalls per kostengünstigem Indexfonds, zusätzlich wäre ein Gold ETC (Quasi ein Indexfonds auf Gold) mit physischer Goldhinterlegung ratsam. 5-10% sind ein guter Wert. Gold gehört in jedes Depot!

Man könnte ein komplettes Buch über Diversifikation und Asset Allocation schreiben. Für ein stabiles Investment reicht ein Grundwissen bereits aus. Du gehörst jetzt zu nur wenigen Investoren, die sich vor großen Verlusten effektiv schützen können.

Was ist eine Korrelation?

Korrelation ist eine Wechselbeziehung zwischen verschiedenen Anlageklassen. Grob gesagt entwickeln sich Anleihen unabhänig vom Aktienmarkt und bilden somit die Basis einer guten Diversifikation. Rohstoffe entwickeln sich ebenfalls unabhängig vom Aktienmarkt und bieten sich somit auch zur weiteren Diversifizierung an.

Achte also auf die Diversifizierung und der Aufteilung über mehrere Anlageklassen (Asset Allocation) und du wirst langfristig zu den Gewinnern gehören!

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Hinweis

Heiko Mauel

Mein Name ist Heiko Mauel. Ich bin Unternehmer, Investor und IT-Berater. Mich fasziniert die Psychologie und die daraus resultierende Analyse der Finanzmärkte. Ich möchte dir meine jahrelangen Erfahrungen, als Hilfe zur Selbsthilfe, zur Verfügung stellen, damit du dein Ziel der finanziellen Unabhängigkeit schneller erreichen kannst.

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