Die Niedrigzinsphase und was das für dein Geld bedeutet - MAUEL-IT

Die Niedrigzinsphase und was das für dein Geld bedeutet

keine zinsen in sicht

Spätestens in Zeiten der Niedrigzinsphase, ist mit den klassischen Anlageformen der Deutschen, wie Tagesgeld, Sparbuch, Festgeld, Kapitallebensversicherung, Bausparen, Staatsanleihen usw. kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Warum ist das so?

Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte den Leitzins immer weiter und kauft weiterhin monatlich in Milliardenhöhe Staatsanleihen von hoch verschuldeten Ländern auf. Diese hoch verschuldeten Länder sollen durch diese Maßnahme von der Zinslast entlastet werden. Weiterhin möchte die EZB die Wirtschaft antreiben und hat ein großes Interesse daran, dass Verbraucher Kredite aufnehmen. In Deutschland funktioniert das aktuell im Immobilienmarkt recht effektiv. Trotz hoher Immobilienpreise kaufen und bauen die Deutschen wie selten zuvor. Die Bauzinsen sind historisch niedrig und das Argument reicht bereits aus, Kredite aufzunehmen. Die Geldpolitik der EZB scheint, zumindest teilweise, aufzugehen. Banken können durch diesen niedrigen Leitzins sehr günstig Kapital beschaffen. Auf Einlagen von Kundengeldern sind diese somit nicht angewiesen. Damit fehlt auch der Antrieb dem Kunden höhere Zinsen zu zahlen. Der EZB gefällt das sehr, sie möchte, dass möglichst viel Kapital in die Wirtschaft fließt und nicht auf Sparkonten eingelagert wird.

„Privatanleger tun sich immer schwerer lukrative Anlageformen zu finden.“

Schauen wir uns das (immer noch) sehr beliebte Tagesgeldkonto an

Bis zum Januar 2008 war die Zinswelt in Ordnung. Die durchschnittliche Verzinsung betrug damals ca. 3,5% – 4%. In den Folgejahren änderte sich das dramatisch. Im Dezember 2016 wurden durchschnittlich erbärmliche 0,25% Zinsen auf ein Tagesgeldkonto gezahlt, teilweise sogar nur 0,0%. Es kommt noch schlimmer, die EZB strebt eine Inflationsrate des Euros nahe der 2% an. Ziehen wir 2% von 0,25% ab, entsteht ein Negativzins! Das eigene Kapital verliert somit kontinuierlich an Kaufkraft, es wird weniger! Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, das Tagesgeldkonto kann nützlich sein um kurzfristig Geld zu“parken“, mehr aber auch nicht.

Was kann man als Privatanleger dagegen tun? 

Ein Ausweg wäre eine Investition in Aktien. Doch spätestens seit der T-Aktie zur Jahrtausendwende, scheut der Großteil der deutschen Bevölkerung diese Anlageform. Aber was wäre, wenn man die Renditechancen eines Aktieninvestments mit einer optimalen Risikostreuung (Diversifikation) kombinieren könnte?

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Heiko Mauel

Mein Name ist Heiko Mauel. Ich bin IT-Berater, Autor und Investor. Mich fasziniert die Psychologie und die daraus resultierende Analyse der Finanzmärkte. Ich möchte dir meine jahrelangen Erfahrungen, als Hilfe zur Selbsthilfe, zur Verfügung stellen, damit du deinem Ziel der finanziellen Unabhängigkeit ein großes Stück näher kommst.

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